Revolut

Zur Nutzung von Revolut ist die Eröffnung eines Girokontos Pflicht.

Für die Eröffnung des dazugehörigen Kontos muss man ein Foto mit der Vorder-und Rückseite des Personalausweises hochladen und ein Selfie an Revolut übermitteln. Danach geht es ganz fix, weder Video oder Post-Ident sind notwendig. Bei der Beantragung findet keine Schufa-Abfrage statt. Somit eignet sich die Karte und das dazugehörige Konto auch für Menschen mit geringerem Einkommen oder einem negativem Schufa-Eintrag.

Für die Nutzung von Revolut müsst ihr die App auf euer Smartphone laden. Das ist leicht verständlich und geht sehr schnell. Später könnt ihr Revolut auch über den Desktop bedienen, finde ich persönlich angenehmer, die Fummelei am Handy nervt mich immer, andere stört es überhaupt nicht.

Überweisungen

Sobald ihr die Anmeldung abgeschlossen habt, könnt ihr starten. Aber bevor ihr Überweisungen tätigt, müsst ihr erst einmal auf den Button „Einzahlen“ drücken, dort gebt ihr die Summe ein, die ihr gerade benötigt. Natürlich könnt ihr auch eine größere Summe eingeben, die die nächsten Zahlungen abdeckt. Ich persönlich bevorzuge es immer kurz vorher den Betrag, den ich benötige, einzuzahlen. So habe ich einen besseren Überblick. Ihr könnt ganz normale Überweisungen tätigen, aber auch Lastschriften.

Debitkarte

Bestellt euch am besten gleich eine physische Debitkarte mit, kostet 7,99  EUR und das war es auch schon. Mit dieser Karte könnt ihr komplett kostenlos 200 EUR monatlich abheben, natürlich müsst ihr das vorher auch einzahlen. Ab 200€ werden entweder 2% aber mindestens 1€ pro Bargeldabhebung fällig (je nachdem was größer ist).

Das gilt für alle Geldautomaten, auch im Ausland. Ebenfalls von Vorteil ist, dass ihr mit der Karte im Ausland für Fremdwährungen beim einkaufen keine Gebühr zahlen müsst. Bei der Amex und einigen anderen Karten muss man Gebühren zahlen.

Die  Karte könnt ihr zu Apple/Google Pay hinzufügen und beim Online-Shopping oder im Laden nutzen. Würde ich in Deutschland nicht machen, hier nehme ich zum shoppen meist die Amex oder Miles & More.

IBAN

Ihr erhaltet kein Girokonto mit einer deutschen DE-IBAN, sondern mit einer litauischen LT-IBAN, die ggf. nicht von jedem Unternehmen für Lastschriftzahlungen akzeptiert wird. Dagegen kann man mit einem Formular Einspruch erheben, aber ich nutze REVOLUT dann eben auf andere Weise, weil ich mir dieses Hick Hack mit diversen Unternehmen nicht antun möchte.

Einlagensicherung

Revolut verwendet seit dem 11. Januar 2022 für deutsche Kunden ihre litauische Banklizenz. Damit sind eure Einlagen offiziell bis 100.000€ abgesichert. Wie das im Ernstfall aussieht, kann natürlich niemand sagen. Da ich selbst Revolut nur zum Meilen sammeln benutze, ist mir das persönlich egal.

Meilen sammeln mit Revolut

Gleich vorweg, das Geld darf sich nicht im Kreis drehen, das merken die Banken recht schnell. Man sollte regelmäßig Überweisungen oder Lastschriften über Revolut laufen lassen. Das klappt auch wunderbar, ich habe sehr gute Erfahrungen damit. Revolut ist mit meiner Miles & More Kreditkarte verknüpft und die wiederum mit der DKB.  Das heißt ich bekomme für 2 ausgegebene EUR 1 Meile, klingt nicht viel, aber Kleinvieh macht auch Mist. Natürlich könnt ihr auch größere Beträge überweisen. Detaillierte Infos könnt ihr gern per Mail erfragen (info@travelmixbestager.de). Ihr könnt euch gern das Schaubild ansehen, so setze ich die Karten mit Revolut ein.

Fazit Revolut

Wer Revolut geschickt einsetzt, kann auch ohne den Vielfliegerstatus genug Meilen sammeln, um 1 oder 2 x im Jahr Business zu fliegen. Mehr geht ja immer, aber mir persönlich reicht das.

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